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Herr Drews aus Neuruppin schreibt uns:
Liebe Kollegen(innen) des Kreisclubs Uckermark!
Die Ziele der Such- und Quizfahrt des ACE haben uns beide als Mitglieder des Autoclubs auf unseren Fahrten z. T. in Gebiete und Lanschaften geführt, die wir sonst nie aufgesucht hätten. Uns hat das Suchen, Finden und Raten Spaß gemacht. Für 2006 haben wir uns vorgenommen bei einer event. Neuauflage mit neuen Zielen wieder dabei zu sein.
Frau Gust aus Greifswald schreibt uns:
Reisebericht von der 1. Fotosuch- und Quizfahrt des ACE 2005-08-28
Nachdem wir, mein Mann Helmut und ich, uns für die Quizfahrt des ACE angemeldet hatten, machten wir uns Gedanken, wie wir alle Punkte am effektivsten besuchen können. So kamen wir auf die Idee, die Fahrt in zwei Routen einzuteilen. Unser Urlaub wurde demzufolge auch aufgeteilt: In der ersten Woche vom 1.7. – 7.7.05 wurde die Route 1 von Schwedt nach Westpommern absolviert und in der zweiten Woche vom 10.8. – 12.8.05 führte uns die Route 2 nach Brandenburg. An dieser Stelle möchten wir den Organisatoren dieser Quizfahrt ein Kompliment für die überwiegend gute bis sehr gute Ausschilderung zu den Bildpunkten machen und vor allem für die Auswahl der Ziele. Auf diese Art und Weise sind wir an Orte gekommen, die sicher nicht alle von uns aufgesucht worden wären. Wir denken, damit hat diese Quizfahrt ein wichtiges Ziel erreicht: bestimmte Regionen und Orte einfach den Menschen näher zu bringen und bekannt zu machen.
Uns ist aber durch die Aufteilung der Erkundungsreise in zwei Routen ein Fehler unterlaufen. Die Reihenfolge der Stempel auf unserer Teilnehmerkarte entspricht unseren Tourenplänen und nicht der Reihenfolge des Teilnehmerheftes. Wir haben es zu spät bemerkt, die ersten Stempler auch nicht und dann die von uns gewählte Reihenfolge beibehalten. Als wir darauf aufmerksam gemacht wurden, waren schon zu viele Stempel auf der Karte und deshalb nichts mehr geändert. Bitte sehen Sie uns das nach und lassen uns trotzdem in der Wertung. Alle Punkte wurden von uns gesucht, gefunden und näher betrachtet sowie alle Sonderpunkte absolviert. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht!
Frau Anka Rahn und Herr Harald Sperling aus Eberswalde schreiben uns:
FotoSuch- und Quizfahrt 2005
Bei der Personalversammlung in Angermünde bin ich auf das Faltblatt aufmerksam geworden. Das machte mich neugierig. Mein Mann fand die Idee toll, also ging es gemeinsam los: zu Fuß (von Mescherin nach Gryfino, die Oder oder die Ostsee entlang), mit Fahrrad (von Hohensaaten aus auf dem Deich oder den Treidelweg in
Eberswalde fahren wir oft), auf dem Motorrad (nach Parlow zum Beispiel) oder mit dem Auto durch Polen (statt 1,22€ - 0,93€ für den Liter Diesel!).
Unsere Ausflüge begannen im Frühjahr, am 16. Mai. Nun ist es schon Herbst geworden, als wir am 4. Oktober unseren letzten Stempel holten. Manche Ziele lagen gar nicht so weit von uns entfernt, aber wir hatten sie noch nie besucht, den Speicher in Parlow zum Beispiel oder das Besucherzentrum in Criewen. Andere wiederum, wie Schloss Boitzenburg und die Salvey Mühle, kannten wir bereits und konnten eine Menge Veränderungen entdecken. Die herrliche Landschaft der Uckermark konnte man auf dem Weg zum Pferdehof genießen.
Spannend wurde es in Polen. Da hatten wir jetzt also unser Ziel – sieben Ziele, um es genauer zu sagen – und die waren nicht immer so leicht zu finden. In den Touristinformationen sprach man deutsch, die jungen Leute auf der Straße versuchten uns auf Englisch zu helfen. Das zweisprachig gestaltete Aufgabenheft war in Polen sehr nützlich. Da brauchte ich nur noch auf die Frage zeigen. Polnische Antworten zu übersetzen ist dann wiederum nicht so einfach. In Koszalin half uns die freundliche Gastgeberin, Beata Holz, und bemühte ihr Wörterbuch, um für uns topola – Pappel, zu übersetzen. Uns kam der Saisonschluss an der Ostsee in die Quere und auch am Campingplatz Drawtur hatten wir Glück, dass wir noch jemanden antrafen. Die Straße für das Henkerhaus in Kolberg war im Heft falsch angegeben. Da war zwar auch eine Gaststätte, aber eben nicht diese. Der Umweg und die Sucherei brachten uns aber zum Hafen – ein versöhnliches Ergebnis.
In der Villa Genevra verbrachten wir mit den Gastgebern und weiteren deutschen und polnischen Gästen einen sehr unterhaltsamen Abend.
Alles in allem – es hat sich gelohnt! Der Weg ist das Ziel heißt es. So war es. Wir denken darüber nach, in Polen unseren Urlaub zu verbringen. Am 24. Oktober beginnt unser VHS-Lehrgang „Polnisch“. Dann wird es mit der Verständigung hoffentlich besser klappen.
Wir danken den Veranstaltern und Vordenkern. Es hat uns viel Spaß gemacht.
Anka Rahn und Harald Sperling
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